5 Songs gegen das trübe Februarwetter Uncategorized

Winterblues adé!

 

Diese 5 Lieder lassen euch das graue, regnerische Wetter ganz schnell vergessen.

 

Ich persönlich mag ja Regen. Zumindest dann, wenn ich den Tag gemütlich in den eigenen vier Wänden bei einer Kanne Tee und Kuchen verbringen kann. Sobald es aber darum geht, sich aufzuraffen, um im Slalom zwischen tausenden Pfützen von Termin zu Termin zu hasten, könnte ich auf dieses nasskalte Wetter dann doch ganz gut verzichten.

Mit dieser Einstellung bin ich wohl nicht alleine. Darum gibt’s hier jetzt ein bisschen was auf die Ohren, damit wir uns alle – wenn  auch nur für einen kurzen Moment – etwas Wärme und ein paar Sonnenstrahlen in die draußen vorherrschende Tristesse holen können. Auch für diejenigen unter euch, die sich lieber voll und ganz der Melancholie des Regens hingeben möchten, ist etwas dabei (siehe Lied Nummer 2).

Starten wir mit Klay und dem Song „Over“ von ihrer aktuellen EP „Reflected“. Wer Klay schon einmal live gesehen hat, weiß was ich meine, wenn ich sage, dass mit dem Betreten der Bühne dieses mehr als sympathischen Trios aus Graz augenblicklich die Sonne aufgeht. Das Video stimmt euch darüberhinaus schon mal auf die von vielen bereits herbeigesehnte Eissaison ein.

 

Weiter geht es mit einer ganz besonders sanften Nummer der dänischen Künstlerin Agnes Obel. Sucht euch einen ruhigen Ort, schließt für ein paar Minuten die Augen und stellt euch vor, wie die rhythmischen Töne der Streicher genauso wie Regentropfen liebevoll an euer Fenster klopfen.

 

Wer hingegen schon sehnsüchtig auf den Sommer wartet, dreht am besten beim folgenden Song die Lautstärke auf 100%. Lasst uns einfach so tun, als wäre er schon da, der Sommer. Il est là, l’été est là…

 

Was auch immer hilft, um die Winterdepression zu überbrücken: Urlaubspläne schmieden. Wie wär’s mit einem chilligen Road Trip zum Beispiel entlang weißer Sandstrände und Kokospalmen bei Sonneruntergang? Let’s go get lost, let’s go get lost…

 

Und, fühlt ihr es schon, wie sich die Kälte langsam verzieht und Platz macht für die wärmeren Jahreszeiten? Ja? Spitze. Damit ihr jedoch nicht allzu sehr ins Schwitzen kommt, gibt’s zum Abschluss noch etwas zur Abkühlung mit „Plansch“ von Bilderbuch.

 

Beitragbild: noisey


Ilka

Wäre mein Leben ein typischer und damit völlig realitätsferner, überspitzter und von wahnwitzigen Wunschvorstellungen geprägter Film, dann würde folgendes Szenario die Eröffnungsszene darstellen: Ilka sitzt mit einer Tasse Minztee und Brownies auf ihrer Terrasse an der irischen Westküste, umgeben vom weiten wilden Meer und weniger wilden Schafen. Plötzlich biegt ihre kleine getigerte Katze um die Ecke, schnurrt wie verrückt und erzählt von ihren Abenteuern mit den Eichhörnchen im Wald. Zur irischen Meeresbrise und dem idyllischen Rauschen der Wellen mischen sich die zerberstenden Klänge einer beliebigen Alternative Metal Band, damit das alles nicht ganz so kitschig ist … to be continued … Zusammenfassend lässt sich also festhalten: Ja, ich bin eine ruheliebende Person und ja, ich mag harte Musik. Ich bin quasi der Beweis dafür, dass Ruhe und Lautstärke einander nicht ausschließen müssen, sondern wunderbar miteinander vereinbar sind. Kontrovers? Vielleicht. Achja, und falls irgendwer irgendwen kennt, der bereit ist, obige Filmidee umzusetzen – bitte melden, ich buch schon mal den Flug! ;)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.