Amadeus Austrian Music Awards 2016 News

Die Nominierungen stehen fest.

 

In knapp zwei Monaten, am 03. April,  werden im Wiener Volkstheater wieder die Amadeus Austrian Music Awards feierlich an die erfolgreichsten Künstler und Künstlerinnen unseres Landes überreicht. Derzeit habt ihr noch bis 25. Februar die Chance, für eure Favoriten abzustimmen.

 

Die Awards werden insgesamt in zehn allgemeinen und acht Genre Kategorien verliehen, die sich wie folgt untergliedern:

Allgemeine Kategorien
Band des Jahres
Künstler des Jahres
Künstlerin des Jahres
Album des Jahres
Song des Jahres
Live-Act des Jahres
Songwriter des Jahres
Lebenswerk
Best Sound
FM4 Award

Genre Kategorien
Alternative
Electronic/Dance
Hard & Heavy
HipHop/Urban
Jazz/World/Blues
Pop/Rock
Schlager
Volksmusik

Ein kurzer Blick auf die Nominierungen in den einzelnen Kategorien genügt, um festzustellen, welche heimischen Künstler und Künstlerinnen in letzter Zeit besonders beliebt in der österreichischen Musikszene waren. Besonders ins Auge stechen – und das ist jetzt keine große Überraschung – Seiler und Speer, Wanda, Bilderbuch und Andreas Gabalier. Mit jeweils vier Nominierungen sind Bilderbuch (in den Kategorien Band des Jahres, Album des Jahres, Live-Act des Jahres und Pop/Rock), aber auch Andreas Gabalier (in den Kategorien Künstler des Jahres, Album des Jahres, Live-Act des Jahres und Volksmusik), auf jeden Fall sehr gut in Rennen um die begehrten Awards. Noch einmal toppen konnten das Wanda, die uns im vergangenen Jahr mit ihrem Album „Bussi“ bewiesen haben, dass hinter ihrer Vorstellung von Amore viel mehr steckt als ein kurzer Flirt. Die insgesamt fünf Nominierungen (in den Kategorien Band des Jahres, Album des Jahres, Song des Jahres, Live-Act des Jahres und Pop/Rock) machen deutlich, dass sich auch die österreichische Musikszene liebend gerne auf eine Langzeitbeziehung mit der Musik des Wiener Quintetts einlassen möchte. Wer glaubt, mehr geht nicht, irrt. Seiler und Speer sind seit ihrem noch nicht allzu langen Bestehen einfach nicht mehr zu bremsen und stauben ganze sechs Nominierungen ab (in den Kategorien Band des Jahres, Album des Jahres, Song des Jahres, Live-Act des Jahres, Songwriter des Jahres und Pop/Rock).

Ganz hoch im Kurs steht heuer also eindeutig deutschsprachige Musik, vorzugsweise sogar im unverkennbaren Wiener Dialekt. Austropop 2.0 sozusagen. Ebenfalls unüberseh- und hörbar befinden sich aber auch Acts aus dem Bereich Electronic/Dance auf dem Vormarsch. Acts wie Parov Stelar (nominiert in den Kategorien Künstler des Jahres, Live-Act des Jahres und Electrnic/Dance) und Filous (nominiert in den Kategorien Künstler des Jahres, Song des Jahres und Electronic/Dance) mischten auch heuer wieder ordentlich auf den heimischen Dancefloors mit und sind sicher auch heiße Kandidaten für den einen oder anderen Award.

Diese und alle weiteren Nominierten findet ihr unter dem untenstehenden Link. Bis zum 25. Februar könnt ihr einmal pro Woche in jeder Kategorie jeweils für euren Favoriten abstimmen. Zur Abstimmung geht es HIER  .

 

Beitragsbild: Amadeus Austrian Music Award

 

 


Ilka

Wäre mein Leben ein typischer und damit völlig realitätsferner, überspitzter und von wahnwitzigen Wunschvorstellungen geprägter Film, dann würde folgendes Szenario die Eröffnungsszene darstellen: Ilka sitzt mit einer Tasse Minztee und Brownies auf ihrer Terrasse an der irischen Westküste, umgeben vom weiten wilden Meer und weniger wilden Schafen. Plötzlich biegt ihre kleine getigerte Katze um die Ecke, schnurrt wie verrückt und erzählt von ihren Abenteuern mit den Eichhörnchen im Wald. Zur irischen Meeresbrise und dem idyllischen Rauschen der Wellen mischen sich die zerberstenden Klänge einer beliebigen Alternative Metal Band, damit das alles nicht ganz so kitschig ist … to be continued … Zusammenfassend lässt sich also festhalten: Ja, ich bin eine ruheliebende Person und ja, ich mag harte Musik. Ich bin quasi der Beweis dafür, dass Ruhe und Lautstärke einander nicht ausschließen müssen, sondern wunderbar miteinander vereinbar sind. Kontrovers? Vielleicht. Achja, und falls irgendwer irgendwen kennt, der bereit ist, obige Filmidee umzusetzen – bitte melden, ich buch schon mal den Flug! ;)

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